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BNI Bergisches Land

BNI ist das weltweit größte Unternehmernetzwerk für Geschäftsempfehlungen. 1985 in den USA gegründet, hat sich die Organisation aufgrund ihrer Seriosität, Professionalität und des enormen Nutzens für ihre Mitglieder bis heute in über 50 Ländern etabliert. Bei BNI verschmelzen Kompetenz und Professionalität mit Herzlichkeit und Spaß zu einem ganz besonderen Charakter. Die Attribute sind: ergebnisorientiert, verlässlich, positiv, offen und partnerschaftlich. Inzwischen profitieren über 150.000 kleine und mittelständische Betriebe, Freiberufler und Selbständige in mehr als 6.500 lokalen Gruppen von der provisionsfreien gegenseitigen Weitergabe von Neukunden-Empfehlungen. Daraus resultiert Jahr für Jahr ein Zusatzgeschäft in Milliardenhöhe. Jede Gruppe ist nach bewährten Standards hoch effektiv organisiert und auf gute Ergebnisse ihrer Mitglieder ausgerichtet.

Herr Markus Bosdorf ist selbständig als Regionaldirektor für BNI tätig und mit dem Aufbau sowie der Koordination von Netzwerkgruppen im Bergischen Land betraut. Vor einigen Jahr begann er erste Interessenten an die Idee heranzuführen und verhilft mittlerweile Unternehmergruppen in Solingen, Burscheid, Remscheid, Hagen, Bergisch Gladbach, Gummersbach und Wiehl durch Networking erfolgreich zu sein. 

Warum hat sich BNI Bergisches Land entschieden zu helfen und durch Goes Fair zu unterstützen? 

Markus Bosdorf Geschäftsführer

„Als ich das erste Mal von der Idee gehört habe konnte ich damit noch nicht wirklich viel anfangen. Ich wusste von dem sozialen Engagement der Familie Schröder, welches wir durch Spendensammlungen in unseren Unternehmergruppen auch schon unterstützt haben. Erst nach einem Vortrag von Herrn Benjamin Schröder im Rahmen eines unserer Unternehmertreffen ist mir deutlich geworden, wie die Sache funktioniert und welche Motivation dahinter steckt.

Ab diesem Zeitpunkt war ich begeistert von der Idee und habe mich kurzfristig entschlossen der Goes Fair Community beizutreten und das Projekt Kindertafel durch das goldene Siegel zu unterstützen. Ich bin davon überzeugt, dass sich durch die Vernetzung von Unternehmen mit Hilfsprojekten viel gutes tun lässt. Hinzu kommt, dass dieser Netzwerkgedanke optimal zu unserem Tätigkeitsschwerpunkt passt."